Palliative Care ist die Sorge um pflegebedürftige Menschen mit unheilbaren, lebensbedrohlichen Erkrankungen und deren Angehörige. Schwerpunkte sind die «Vorbeugung und Linderung von Leiden durch frühzeitiges Erkennen, adäquate Einschätzung und Behandlung von Schmerzen sowie anderen belastenden Beschwerden körperlicher, psychosozialer und spiritueller Art» (WHO).
Palliative leitet sich vom lateinischen pallium (Mantel) bzw. palliare (umhüllen, lindern) ab, Care ist der englische Begriff für "Fürsorge, Betreuung, Aufmerksamkeit".
Gerne möchten wir Sie auf den Filmabend vom 25. März 2026 im Kino Rex in Thun aufmerksam machen. Der Film "Oskar und die Dame in Rosa" erzählt die bewegende Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen dem schwer kranken zehnjährigen Oskar und der Dame in Rosa.
Moderiert wird der Abend von Claudia Graf, Beauftragte Spezialseelsorge & Palliative Care der reformierten Kirche Bern-Jura-Solothurn. Patrick Schafer, Seelsorger und Stiftungsrat allani Kinderhospiz Bern, nimmt am Podium teil.
Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer. Anmeldung und Ticketvorverkauf unter folgendem Link.
Von Oktober bis März laden palliative bern und die Krebsliga Bern in Kooperation mit dem Kino REX zur Filmreihe «Voller Leben» ein. Gezeigt werden Filme, die sich mit den grossen Themen des Lebens beschäftigen: Sterben, Tod, Trauer und der Frage, wie wir mit Endlichkeit umgehen. Im Anschluss an jede Vorführung findet ein moderiertes Gespräch mit Fachpersonen, Betroffenen und dem Publikum statt.
Informationen und Übersicht aller Filme
Flyer Film "A Farewell Party" am 11. Oktober am internationalen Welthospiz- und Palliative Care Tag
Im folgenden Booklet finden Sie die aktuellen Veranstaltungen zum Thema Palliative Care in der Region Bern. Die Landeskirchen sind am Netzwerk palliative bern beteiligt.
Der Besinnungsweg auf dem Bremgartenfriedhof Bern wurde bis Ende 2025 verlängert.
Lassen Sie den Alltag hinter sich und tauchen Sie ein in die Texte, die Düfte der Blumen und Bäume, die Geräusche und Gerüche, die Sie hier umgeben. Sie sind eingeladen, sich auf die Texte einzulassen, darüber nachzudenken und sich den Fragen von Sterben und Leben zu stellen. Mehr Informationen finden Sie auf dem Flyer. Hier finden Sie die Daten von begleiteten Rundgängen und der weiteren Veranstaltungen sowie Informationen zum Netzwerk "Bärn treit".
Was bisher ein Netzwerk war, ist nun ein Verein. Am 17. September wurde der Verein "Bärn treit" gegründet.
Am 2. November 2020 wurde die Berner Charta für ein gemeinsam getragenes Lebensende erfolgreich lanciert. Die Berner Landeskirchen gehören mit zu den Initianten. Als gemeinschaftlich engagierte Stadt fördert der Verein «Bärn treit» die gemeinsame «Sorgetragen-Kultur» durch den Einbezug und die Vernetzung der Bevölkerung sowie durch eine thematische Sensibilisierung der Öffentlichkeit.
Alle tragen zu einem guten Umgang mit den Themen Sterben, Tod und Trauer bei. Neben Spitälern, Alters- und Pflegeheimen sind es auch Schulen und andere Orte, wo Menschen tätig sind. Arbeitgeber:innen, Mitarbeiter:innen, Schüler:innen, Freiwillige, Betroffene und ihre Angehörigen bestimmen mit, was es für ein gemeinsam getragenes Lebensende braucht. Unterstützend wirken Kirchen und Religionsgemeinschaften mit ihren spirituellen und seelsorgerischen Angeboten sowie kulturelle Einrichtungen wie Museen, Galerien und Theater mit regelmässigen Ausstellungen und Veranstaltungen zum Themenkreis Sterben, Tod und Trauer. Homepage "Bärn treit"
Gerne möchten wir Sie auf die Fachtagung "Sterbewünsche und Assistierter Suizid - Seelsorge zwischen Lebensmut und Lebensmüdigkeit" aufmerksam machen. Die Fachtagung bietet Wissen, Reflexion und praktische Orientierung im Umgang mit Sterbewünschen und dem Thema assistierter Suizid – unter anderem für mehr Sicherheit im seelsorglichen Gespräch.
Weitere Informationen finden Sie auf dem Flyer.
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